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Leseprobe 3 DOI: 10.14623/wua.2023.3.128-133
Evelyn Bokler-Völkel
Wenn die Trauben zu sauer sind…
Das Ressentiment und sein Einfluss auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt
„Ein Fuchs […] sah im Geländer voll Verlangen, hellrote reife Trauben hangen. Gern hätt‘ der Schelm davon genascht. Doch hingen sie zu hoch. Er sprach wie überrascht: Das Zeug ist viel zu grün und räß für unsereinen! Tat er nicht gut daran, zu spotten statt zu weinen?“ So formuliert es Jean de la Fontaine, indem er dichterisch die Parabel von Äsop verarbeitet. Und tatsächlich: Wer vermag dem Fuchs seinen Frust über die Unerreichbarkeit der Trauben zu verübeln? Die Geschichte erzählt poetisch die Grunderfahrung einer verletzenden Demütigung sowie Ohnmachtserfahrung und wie diese von dem Betroffenen gewendet wird: Statt über die Unerreichbarkeit des Objekts seiner Begierde zu wehklagen, beschließt der Fuchs diese Trauben gar nicht mehr zu wollen, weil sie ja doch zu sauer seien – zumindest vordergründig.

Der Moralphilosoph Max Scheler greift in seinem Werk „Das Ressentiment im Aufbau der Moralen“ diese Parabel auf, um das Ressentiment mit seiner Affektlage zu umreißen. Im Verlauf der Kränkungserfahrung, unerreichbares Obst vor sich zu sehen, entstehe ein Ressentiment, das dazu führe, sich diese köstlichen Früchte schlecht zu sprechen – auch wenn tief im Herzen weiterhin das Verlangen danach eigentlich vorhanden sei: Das Gut, das erwünscht, das Gefühl, das ersehnt wird, bleibt versagt. Um den Ärger und den Frust zu kompensieren, flieht der Fuchs in den Spott. Wer nun auf die Berichterstattung über Entstehungsursachen extremistischer und populistischer Fliehkräfte blickt, liest immer wieder von einem Ressentiment. Dieses habe Politikverdrossenheit bzw. die Ablehnung unserer Ordnung zur Folge. Und schließlich bereite dieser tiefsitzende Groll den Nährboden für eine Radikalisierung gegen die Gesellschaft – so der Verdacht.

Was aber genau verstehen wir unter dem Ressentiment? Denn nur wenn wir dieses Phänomen begreifen, können wir versuchen, es zu dekonstruieren – und dadurch überwinden. Am Anfang steht daher die Frage, woher das Ressentiment im Politischen kommt, woraus es sich speist, wohin es führt und wie es eventuell abgebaut werden könnte.

Das Ressentiment als Affektorganisation


Um das Ressentiment und seine Wirkung auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt näher in seinem Wesen erfassen zu können, empfiehlt es sich, dieses als Affektorganisation zu definieren und nicht allein als ein einzelnes Gefühl. Das Ressentiment prägt vielmehr die Wahrnehmung des Subjekts in toto und strukturiert seine weiteren Gefühle wie Hass, Groll und Missgunst. Um ein Ressentiment zu generieren, müssen zunächst erhebliche Kränkungserfahrungen vorliegen. Diese Kränkungsgefühle sind vor allem durch Zurückweisung und Ablehnung durch eine als „die Anderen“ definierte Gruppe bestimmt. Dabei sind sie eng verknüpft mit Diskriminierungserfahrungen und dem Gefühl der Geringschätzung sowie der mangelnden Anerkennung sowohl der eigenen Person als auch der sozialen Gruppe, mit der sich der*die Betroffene intensiv verbunden fühlt. Entscheidend ist ferner folgender Faktor: Die betroffene Person verlangte nach Anerkennung, erreichte sie hingegen nicht. Sie wünschte sich als Teil einer Gruppe, die sie zunächst schätzte, angenommen zu werden, erfuhr stattdessen aber eine fundamentale Ablehnung.

Aus verschiedenen Gründen, die es jeweils auf individueller sowie auf gemeinschaftlicher Ebene zu analysieren gilt, kommt es daher zu einer gemeinsamen Abwendung dieser Gruppe, die sich über ein entscheidendes identitätsstiftendes Merkmal miteinander verbunden fühlt – und genau dieses identitätsstiftende Merkmal als ursächlich für die Ablehnung definiert: Ich werde diskriminiert, weil ich zu dieser Gemeinschaft gehöre. Die Betroffenen entwickeln nun eine umfassende Ohnmachts- und Kränkungserfahrung, die im Ressentiment münden kann.

Das Ressentiment schützt vor kritischer Selbstreflexion

Denn eine Ohnmachts- und Kränkungserfahrung allein genügt nicht, um ein Ressentiment zu identifizieren. Auffällig ist vielmehr, dass das Ressentiment danach sucht, das eigene Gewissen zu entlasten – Schuld an der desolaten Situation tragen stets die Anderen. Sie werden zu einem geschlossenen Feindbild verbunden, gegen das sich nun alle negativen Affekte entladen können. „Die“ Deutschen, „die“ Ausländer, „die“ Wessis“, „die“ Kapitalisten seien verantwortlich für die Misere der eigenen sozialen Gruppe. Das persönliche Scheitern, das ein Auslöser bedeuten kann, wird im Kollektiv vergemeinschaftet, was nochmal stärker das eigene Gewissen zu entlasten ermöglicht: Nur weil die Person einer bestimmten Gruppe angehöre, werde sie immer wieder gedemütigt und gekränkt. Eine kritische Introspektion sei daher nicht geboten – das Problem läge nicht in der Person, sondern vielmehr in ihrer sozialen Identität. Mangelnde Kritikfähigkeit sowie Selbstreflexion legen sich in eins. Es ist dieses beeindruckende Selbstbewusstsein dem Schein nach, mit dem das Ressentiment imprägniert ist und das sich jeder kritischen Anmerkung von außen entzieht. Das Ressentiment erzählt von Diskriminierungen, die tatsächlich stattfinden oder irgendwann irgendwo stattgefunden haben. Sie werden wie ein emotionales Echo immer wieder neu erlebt, ohne dass es mit dem fortschreitenden Empfinden konkreter neuer Diskriminierungen bedarf. Die soziale Gruppe funktioniert hier wie ein emotionaler Resonanzkörper, der das kränkende Gefühl unter seinen Mitgliedern immer wieder neu zum Schwingen bringt, vor allem im kommunikativen Austausch. Schließlich bestimmt es die gesamte Wahrnehmung und irgendwann bedarf es keines konkreten Auslösers mehr – das Ressentiment sucht sich selbst die Gelegenheiten, sich auszulassen.

Für das Ressentiment als Gruppengefühl ist eine weitere Erkenntnis bemerkenswert, die tief verwurzelt ist im Wesen des Menschen: seine Empathiefähigkeit. Durch das Mitempfinden mit anderen, die als nahestehend wahrgenommen werden, muss keine persönliche Kränkungserfahrung vorliegen – das macht das Ressentiment in einer sozialen Gruppe so toxisch. Diskriminierungserfahrungen anderer Gruppenmitglieder werden durch die Vergemeinschaftung dieser Kränkungserfahrung innerhalb des Kollektivs intensiv mitempfunden. Als Opfer dieser Ungerechtigkeiten und Kränkungen steht der Mensch mit einem Ressentiment stets auf der moralisch richtigen Seite. Diese selbsterteilte moralische Absolution schenkt zudem eine innigst begehrte Machtfülle: Es ist das Recht auf Mitgestaltung in einer Gesellschaft, die das Opfer in den Mittelpunkt rückt. Und dieses Recht wird nun eingefordert: Weil man Opfer sei und zu den moralisch Guten gehöre, müsse man Gehör finden. Und alle, die das anders sähen, bewegten sich auf der Seite des Bösen.

Wie schnell sich diese Wahrnehmung mit religiösen oder ideologischen Versatzstücken aufzuladen vermag, zeigt sich immer wieder. Das Ressentiment allein erzeugt keinen Sinn in dieser Welt – es stiftet ihn nicht. Es generiert ebenso wenig eine soziale Identität. Ideologien und Religionen hingegen durchaus, vor allem, wenn sie sich gnostizistisch verschließen und Freund-Feind-Gruppen definieren. Der daraus folgende Schwarz-Weiß-Dualismus, der dieses ressentimentale Denken strukturiert, lässt sich in einen giftigen Nexus bringen, wenn die Diskriminierungserfahrung religiös oder ideologisch begründet und heilsgeschichtlich aufgeladen wird.

Das Christentum und seine Versuchung durch das Ressentiment

Auch für das Christentum ist der Umgang des Ressentiments mit der anzuklagenden Ungerechtigkeit in dieser Welt verführerisch. Wenn dieser Glaube nicht mit sich selbst versöhnt ist, kann er aufgrund seiner traumatisierenden Anfänge ebenfalls ins Ressentiment fliehen: Jesus, als siegreicher Messias erwartet, erlitt einen grausamen Tod. Er erlebte die völlige Ohnmacht und Demütigung durch seine Feinde – und doch geht er laut seiner Anhänger durch seine Auferstehung als Sieger aus der Kreuzigung hervor?! Auf den Zusammenhang von Ressentiment und Christentum, welches nicht mehr den Starken, sondern den Leidenden sowie das schwache Opfer in einen idealistischen Mittelpunkt rückt, wiesen bereits Friedrich Nietzsche7 und Max Scheler hin. Der Nexus lasse sich wie folgt beschreiben: Das Ressentiment beschränke sich eben nicht nur auf ein anklagendes Lamento – vielmehr sei es in der Lage, durch eine Umwertung der bisherigen Werte das, was einst begehrt wurde, vordergründig zu verdammen – obgleich es weiterhin gewünscht sei: Die Trauben werden zu sauer. So vermag ein ressentimentales Christentum nach der traumatisierenden Ohnmachtserfahrung von Jesus am Kreuz und seinen verfolgten Anhängern die Machtlosigkeit als Ideal zu predigen; vor allem in Zeiten, zu denen es selbst machtlos ist – dabei ersehnen aber weiterhin insgeheim ressentimentale Kreise jene Macht und Stärke, die zu einer gewünschten Allmacht in dieser Welt führen. Mit Blick auf die eigenen christlichen Ideale sowie den christlichen Umgang mit Politik und ihrer verführerischen sowie gleichermaßen korrumpierenden Macht ist es daher für Christ*innen wohl sinnvoll, sich kritisch hinsichtlich ihrer eigenen Werte und Verkündungen zu befragen: Sind Demut sowie die Liebe für den Kranken und Schwachen, das Hinterfragen struktureller Ungerechtigkeiten tatsächlich die ersehnten christlichen Normen? Wie gehen Christ*innen aber dann damit um, wenn sie in die Versuchung politischer Macht geraten: Halten sie an den alten neuen christlichen Idealen fest oder lassen sie sich von der Gestaltungsmacht der Starken verführen?

Mit dieser tatsächlichen oder vermeintlichen neuen Werteordnung, welche das Ressentiment aus der Ohnmacht heraus erschafft, eröffnet sich ferner für die Politik ein neuer Zusammenhang: Begünstigt das Ressentiment die Radikalisierung gegen eine bestimmte Ordnung? Dient es dieser gar als Nährboden?

Ressentiment und Radikalität – zwei Seiten einer Medaille?

Ein näherer Blick auf politische Radikalität ist geboten. Wie immer Radikalität definiert sein mag, eines zeichnet Radikale aus: Es ist ihr Streben nach der unbedingten politischen Tat. Der radikale Mensch wünscht die Verhältnisse, die ihn und andere demütigen, zu zerschlagen und etwas Neues zu errichten. Politisch verstandene Radikalität sehnt sich nach anderen Normen als jenen, die herrschen. Dies gilt es, zunächst wertfrei, festzustellen. Gläubige, gleich welcher Religion, vermögen es im Kampf gegen Diktaturen ebenso zu formulieren. Zudem sind Radikale in eine Gruppe eingebunden, denn Normen zu etablieren erfordert eine Gemeinschaft, über welche – mittels der erwünschten Normen – geherrscht wird. Radikalismus ohne Gemeinschaft, die sie zudem trägt, wenn es Gleichgesinnte sind, ist nicht definierbar. Und hier rückt die komplexe Beziehung des Ressentiments zum Radikalismus ins Blickfeld: Das Ressentiment gefällt sich primär in seiner Opferrolle. Es wünscht keine Lösungen, sondern sucht vielmehr weiterhin Anlässe, um sich auszulassen. Radikalismus hingegen strebt aktiv nach der absoluten politischen Tat – eine erhebliche Differenz, die hier, an Idealtypen orientiert, benannt sein muss. Radikalität und Ressentiment sind daher nicht automatisch verschiedene Facetten desselben Phänomens. Mitunter mögen sie sich ausschließen. Und doch lässt sich bei zahlreichen Radikalen ein Ressentiment identifizieren – aber nicht jeder Mensch mit einem Ressentiment sucht die Zuflucht in der Radikalität, die Veränderung wünscht. Die Zusammenhänge sind folglich komplex und entziehen sich einer generalisierenden Antwort.

Heilung durch Teilhabe und Dekonstruktion

Und doch muss die Gesellschaft einen Modus finden, um mit dem Ressentiment umzugehen. Wie entkommt die Gemeinschaft diesem Teufelskreis, in den das Ressentiment die Menschen zieht? Welche Möglichkeiten sind einer Gesellschaft gegeben, um diese toxische und hochaffektiöse Stimmungslage zu überwinden und zu einem friedlichen Miteinander zu gelangen?

Wichtig ist es zunächst, Folgendes zu unterscheiden: Fühlen sich Menschen mit einem Ressentiment durch bestimmte Mehrheiten in einer Gesellschaft abgelehnt, wollen aber eigentlich dazugehören? Erleben sie ihr Gefühl, nicht Teil der Gesellschaft zu sein als tiefe Kränkung und Ohnmachtserfahrung durch die gesellschaftlichen Verhältnisse? Dies würde wohl zum Beispiel auf zahlreiche Ostdeutsche zutreffen, die dem demokratischen Verfassungsstaat der Bundesrepublik Deutschland gegenüber zunächst positiv aufgeschlossen waren. Mit den Jahren erlebten sie aber eine Marginalisierung, die ihnen das Gefühl vermittelte, nicht gebraucht zu werden. Ja vielmehr sollten sie noch dankbar sein, da sie trotz der „Unzulänglichkeiten“ ihres biografischen Hintergrunds dazugehören dürften. Dabei wünschten sich die Ostdeutschen, ebenfalls gehört und ausdrücklich gerade mit ihren Lebenserfahrungen gebraucht zu werden.

In diesem Fall muss die Politik auf die Menschen zugehen und ihnen Partizipationsmöglichkeiten gestatten – so wie es die freiheitlich-demokratische Grundordnung (FDGO) verpflichtend vorsieht. Wer den aktuellen Jahresbericht zum Stand der Deutschen Einheit liest, erhält ein Bild davon, in welchem erheblichen Maße Ostdeutsche weiterhin in allen Entscheidungspositionen unterrepräsentiert sind. Diese Ungleichbehandlung bedeutet Gift für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und verhindert die Entstehung einer loyalen Gesellschaft.

Zudem ist eine Erkenntnis aus der Geschichte gewiss: Für Vertragstheoretiker galt stets die Annahme, dass sich Menschen zu einer loyalen Gemeinschaft zusammenschließen, wenn sie sich etwas davon versprechen. Menschen bekennen sich zu einer Ordnung, wenn sie das Gefühl haben, davon zu profitieren: Gesellschaftliche Teilhabe oder zumindest der Eindruck einer Interessenvertretung bedeutet daher einen wichtigen Faktor in einer Gemeinschaft, deren Normen jedem und jeder Einzelnen bestimmte Rechte zusichern. Mit Blick auf die Verfassung ist folglich Elastizität gefragt – auch im religiösen Miteinander. Es steht z. B. einer Gesellschaft, welche die Religionsfreiheit ausdrücklich schützt, nicht gut an, die Zulassung von Moscheen immer wieder zu diskutieren. Vielmehr ist jede*r Bürger*in ausdrücklich dazu eingeladen, im Rahmen der FDGO an der Gemeinschaft mitzuwirken – dafür muss sich die Gesellschaft entsprechend offen zeigen. Alternative Lebensentwürfe müssen möglich sein, auch wenn sie nicht dem Zeitgeist entsprechen. Ebenso muss es ein Recht auf Irrtum geben – nur geschlossene Gesellschaften behaupten zu wissen, was konkret wahr und richtig ist. Diese Pluralität ist das Hauptkennzeichen einer offenen Gesellschaft. Wer das Gefühl hat, in diesen Rechten durch eine herrschende Mehrheit blockiert zu sein, wendet sich ab – dem Ressentiment sind sodann Tür und Tor geöffnet.

Lehnen Menschen mit einem Ressentiment die normative Ordnung allerdings grundsätzlich ab, so wird ihre gesellschaftspolitische Einbindung schwieriger – aus ihnen sind dann Radikale geworden. Der Beitrag formuliert selbstverständlich zunächst Idealtypen. In der politischen Wirklichkeit begegnen uns Mischformen, kein schwarz-weiß vermag die Zuordnung zu bestimmen. Ein interdisziplinärer Zugang zum Phänomen Ressentiment, seinen Ursachen und Folgen ist wesentlich, denn hier sind oftmals verschiedene Problemfelder miteinander verschränkt.

Es bleibt folgende Vermutung festzuhalten: Ressentiment kann bis zu einem bestimmten Punkt gesellschaftspolitisch geheilt werden – wenn es allerdings bereits in die Radikalisierung abgeglitten ist, wird dies zu einem schwierigen Unterfangen. Für manch einen Betroffenen ist es dann bereits zu spät. Prävention sollte daher einen erheblich relevanteren Stellenwert erhalten. Das gesamtgesellschaftliche sowie vor allem politische Bewusstsein hierfür könnte und müsste ausgeprägter sein. Am Ende aber ist der Staat ohnehin nur so stark wie die Gemeinschaft, die bereit ist, ihn zu tragen – es ist daher jede*r Einzelne gefragt, um gegen ressentimentale Wahrnehmungen und ihre Auslöser anzugehen. Und das beginnt zweifelsohne im eigenen persönlichen Umfeld.

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