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Unsere aktuelle Ausgabe 2/2018 zum Thema
»Universales Prinzip. Christologie nach Claude Geffré OP«
mit folgenden Beiträgen:

Stichwort
Markus Kneer
Theologie der Religionen
Die Theologie der Religionen ist eine junge Disziplin und kann in ihrer Entstehung mit dem Wandel des Faches in Verbindung gebracht werden, dem sie häufig zugeordnet wird: der Fundamentaltheologie. Der Wandel der Letzteren von der Apologetik zu ihrer heutigen Ausformung (als wissenschaftstheoretische Grundlegung der Theologie) bringt auch veränderte Wahrnehmungen anderer Religionen mit sich, die in der Theologie der Religionen reflektiert werden. Sie rezipiert anderweitige Beschäftigungen mit Religion (z. B. der Ethnologie, Religionswissenschaft und -philosophie), wirft aber über deren Horizont hinaus die Frage auf, welche Heilsbedeutung andere Religionen im Licht der Christus-Offenbarung haben können und welcher Wahrheitsanspruch ihnen zuzugestehen ist
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Leseprobe 1
Dennis Halft
Zwischen Inkarnation, Christozentrik und Alterität
Claude Geffrés religionstheologischer Ansatz
Am 9. Februar 2017, kurz nach Vollendung seines 91. Lebensjahres, verstarb in Paris Claude Geffré. Der französische Dominikaner, der sich Zeit seines Lebens mit zeitgenössischen gesellschaftlichen Fragen in theologisch-systematischer Perspektive auseinandersetzte, zählt zu den profiliertesten Theologen der postkonziliaren Ära. Bekannt wurde Geffré vor allem durch sein Projekt einer „hermeneutischen Theologie“, das für eine stets neue Vermittlung der christlichen Botschaft zu den Gegenwartserfahrungen der Menschen plädiert. Im Zuge der hermeneutischen ‚Wende‘ in der Theologie befasste sich Geffré ab den 1980er Jahren intensiv mit religionstheologischen Fragen. Seine standortgebundene „christliche Theologie des religiösen Pluralismus“ unternimmt den Versuch, die Spannung zwischen dem christlichen Anspruch auf die (Heils-)Universalität Jesu Christi und der Vielfalt anderer Religionen, gerade in ihrer Differenz zur christlichen Botschaft, theologisch zu deuten. Nach wie vor stellt dieses Spannungsverhältnis eine wesentliche Herausforderung für eine Religionstheologie in christlicher Perspektive dar, die andere Glaubensüberzeugungen wertzuschätzen sucht, ohne die Geltungsansprüche des Christentums aufzugeben oder zu relativieren.

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Leseprobe 2
Alessandro Cortesi
Das Christentum als Religion des Evangeliums
Claude Geffré und die Theologie der Religionen
Lesen Sie diesen vollständigen, ungekürzten BeitragAuf dem theologischen Weg Claude Geffrés spielt das Nachdenken über die Theologie der Religionen eine besondere Rolle. Die Wegstrecke, die er in dieser Frage gegangen ist, muss im Zusammenhang seiner gesamten denkerischen Entwicklung betrachtet werden.

In diesem Beitrag sollen die Überlegungen Claude Geffrés mit denen von Jacques Dupuis und Peter C. Phan verglichen werden, zwei besonders wichtige Stimmen in der Debatte um die Theologie der Religionen. Diesen drei Theologen ist gemeinsam, dass sie einen Glaubensansatz vertreten, der sich vom historisch-kulturellen Kontext als locus theologicus in Frage stellen lässt.

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Leseprobe 3
Klaus von Stosch
Claude Geffrés „Theologie des religiösen Pluralismus“
Eine Würdigung aus der Perspektive Komparativer Theologie
Das Projekt Komparativer Theologie stellt eine theologische Neuentwicklung dar, mit der sich Claude Geffré nicht mehr explizit auseinandergesetzt hat. Dennoch gibt es eine Reihe von offensichtlichen Berührungspunkten und gemeinsamen Anliegen zwischen seiner „Theologie des religiösen Pluralismus“ und der Komparativen Theologie. Ich möchte das im Folgenden verdeutlichen, indem ich in einem ersten Schritt anhand von drei Stichworten Gemeinsamkeiten seiner Überlegungen mit der Komparativen Theologie herausstelle. Danach will ich, in einem zweiten Schritt, eine Spannung reflektieren, bei der sich aus komparativ theologischer Sicht Nachfragen an Claude Geffré ergeben. Diese Nachfragen beziehen sich auf Themenkomplexe, die zugleich wiederum wichtige Konvergenzen zwischen seinem Werk und den hermeneutischen Grundlagen Komparativer Theologie enthalten, so dass es hier um eine solidarische Kritik aus einer großen Nähe und Sympathie heraus gehen soll. Um jenseits dieser Kritik das gemeinsame Grundanliegen im Blick zu behalten, wird mein Beitrag mit einem knappen Schlussplädoyer enden, das noch einmal das dialogische Grundanliegen Geffrés aus komparativer Sicht zu würdigen versucht.

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