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Unsere aktuelle Ausgabe 1/2019 zum Thema
»Führen und Leiten. Kirche lernt fremd«
mit folgenden Beiträgen:

Stichwort
Benedikt Jürgens
Führungskonzepte aus der Wirtschaft
Seit geraumer Zeit experimentieren kirchliche Organisationen nicht nur mit Führungskonzepten aus der Wirtschaft, vielmehr werden sie mehr oder weniger flächendeckend genutzt. Durchdachte Führungskonzepte entstanden in der Wirtschaft seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, als die Unternehmungen so komplex geworden waren, dass sie nicht mehr durch einzelne charismatische Unternehmerpersönlichkeiten gesteuert werden konnten. Die Eigentümer griffen immer weniger in die strategische und operative Arbeit in den Unternehmen ein, sondern beauftragten angestellte Manager mit dieser Aufgabe. Die Ausbildung dieser neuen Berufsgruppe übernahmen im deutschsprachigen Raum die neu errichteten Technischen und Handels-Hochschulen. In den USA arbeiteten die zur gleichen Zeit entstehenden Business Schools von Anfang an eng mit den Universitäten zusammen und etablierten seit Beginn des 20. Jahrhunderts die Disziplin der „Business Administration“. Sowohl im deutschsprachigen Raum als auch in den USA gab es zugleich einen engen Zusammenhang zwischen unternehmerischer Praxis und wissenschaftlicher Forschung.

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Leseprobe 1
Valentin Dessoy
Führung übernehmen, Macht abgeben
Lesen Sie diesen vollständigen, ungekürzten BeitragKirche muss lernen, sich in einer Welt zu bewegen, die sich rasant verändert. Reformen in der Vergangenheit blieben weitgehend kulturimmanent.1 Die Folgen sind offensichtlich: Die Diskrepanz zur umgebenden Welt wird immer größer, der Abbruch schreitet voran. Die Verantwortung für die Entwicklung liegt bei den Führungskräften. Ihr Handeln ist die zentrale Stellschraube („Führung geht voran“) und zugleich der kritischste Faktor.


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Leseprobe 2
Klaus Pfeffer
Führen in Zeiten von Abschied und Neuentwicklung der Kirche
„Führen muss man wollen – und leiten muss man können.“ So war meine erste Fortbildung für Führungskräfte überschrieben, an der ich als junger Priester vor knapp zwanzig Jahren teilnahm. Ich hatte die Leitung einer Jugendbildungsstätte übernommen, in der ich Veränderungsprozesse anstoßen sollte. Der theologische Fächerkanon während meiner Ausbildung war umfangreich, aber Führungswissen kam nur spärlich vor. Jetzt wurde mir klar, dass die Leitung einer Organisation eine eigene Kompetenz verlangt. Damals erfuhr ich leidvoll, dass Organisationen aus sich heraus selten Veränderungen wollen. Sie ringen eher um ihren Selbsterhalt. Führung verlangt deshalb, die Menschen in einer Organisation in Bewegung zu bringen. Das setzt voraus, die Führungsrolle anzunehmen und führen zu wollen. Dass es neben diesem Wollen dann auch um Können geht, versteht sich von selbst: Führung braucht auch Wissen, praktische Instrumente und Intuition.

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Leseprobe 3
Heide Mertens
Vom Mütterverein zum modernen katholischen Frauenverband
Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd)
Der Bundesverband der katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) hat im Jahr 2018 sein 90-jähriges Bestehen gefeiert. Einige der im Bundesverband zusammengeschlossenen Diözesanverbände konnten bereits ihr 100-jähriges Jubiläum feiern. Die kfd hat auch heute noch 450.000 Mitglieder in 20 Diözesanverbänden und einem Landesverband. Die überwiegende Zahl ihrer Mitglieder ist in 4.000 pfarrlichen kfd-Gruppen mit eigenen Vorständen organisiert. In den großen Diözesanverbänden gibt es zudem Dekanats- oder Regionalkonferenzen.

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